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Reitausrüstung: Ausstattung für Pferd & Reiter

Shetland pony smile face

Wer reiten möchte oder sich auch ansonsten ein Pferd zulegen möchte, der braucht einiges an Ausstattung. Die Ausrüstung zum Reiten unterteilt sich in die Ausstattung für den Reiter, bzw. die Reiterin und natürlich für das Pferd. Das wichtigste Equipment ist dabei natürlich der Sattel mit Sattelgurt, Halfter und Strick und zuletzt das Zaumzeug. Daneben braucht man für das erste eigene Pferd natürlich auch Putzzeug!

Je nachdem, in welchem Umfang und wie man reiten möchte, variiert die Ausstattung zum Reiten erheblich. Zunächst ist die Art des Sattels wichtig: Reitsattel, Springsattel oder Westernsattel unterscheiden sich erheblich voneinander. Auch ob eine Abschwitzdecke oder eine Longe, bzw. eine Longierpeitsche nötig ist, hängt davon ab, wie man sich mit dem Pferd beschäftigen möchte. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Ausrüstung für Pferd und Reiter essentiell ist.

Dabei sollte man immer im Blick behalten, dass nicht alle Haltungsformen eines Pferdes jeden Teil der Ausstattung nötig machen. Ein bestimmter Sattel, spezielles Putzzeug und weiteres Zubehör kann bei manchen Arten des Reitens und der Unterbringung der Pferde überflüssig sein. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf der Ausstattung genau darüber im Klaren zu sein, was man mit dem Pferd machen möchte und welches Equipment man wirklich braucht.


Der Reitsattel: Für Einsteiger unerlässlich

Der Sattel ist natürlich essentiell für Anfänger zum Reiten. Es ist zwar durchaus möglich, auch ohne Sattel zu reiten – dies sollte jedoch nur von erfahrenen Reiterinnen und Reitern getan werden. Wir haben der Wahl des passenden Reitsattels einen ganzen Ratgeber Beitrag gewidmet. Diesen findest du hier: Den passenden Reitsattel finden.

Der Reithelm: Sicherheit geht vor

Insbesondere Einsteiger sollten nicht ohne einen Reithelm reiten. Dieser kann im schlimmsten Fall ernsthafte Verletzungen am Kopf verhindern. Gerade bei jungen Pferden oder ungeübten Reitern kann dieser Teil der Ausrüstung tatsächlich Leben retten. Reithelme sind nicht teuer und auf jeden Fall eine Investition wert.

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Das Putzzeug: Das Pferd sauber putzen

Vor dem Reiten gilt es vor allem im Winter und im Hochsommer: Das Pferd muss gereinigt werden. Das Fell ist – je nach Art der Pferdehaltung – voller Dreck und Staub. Das ist nicht nur für das Pferd unangenehm, sondern beschleunigt auch den Verschleiß der Schabracke und des Sattels. Auch Krankheiten, wie etwa Sommerekzeme oder ein Befall von Hautdassellarven, können durch eine gute Pflege verhindert werden. für den Anfang sind ein Striegel, eine Kardätsche und ein Hufkratzer ideal geeignet – weiteres Zubehör, wie etwa ein Schweißmesser, kann nach und nach angeschafft werden.

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Die Schabracke: Unterlage für den Sattel

Um für den Sattel eine gute Unterlage zu haben, sollte man immer eine Sattelunterlage benutzen. Diese werden auch Satteldecken genannt und schützen den Rücken des Pferds vor Abrieb durch den Sattel. Häufig werden hier auch Schabracken genutzt. Eine Schabracke ist eine Sattelunterlage, die besonders lang ist. So lassen sich etwa die Initialen des Reiters zeigen – aber auch ansonsten verleiht eine hübsche Schabracke dem Pferd einen eleganten und ästhetischen Auftritt.

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Halfter, Strick & Longe: Allerhand Seilzeug

Wer sein Pferd auch dressieren möchte, der braucht natürlich noch weitere Ausstattung. Ein Halfter und ein Strick sind dabei auch für Reiter sehr wichtig. Damit lässt sich das Pferd dann führen – wichtig ist, dass hier ein hochwertiges Produkt gewählt wird. Nur so kann man sichergehen, dass es dem Pferd nicht unangenehm ist, alles richtig sitzt und nichts scheuert. Auch eine Longe ist für den Anfang sinnvoll. Das Longieren ist der erste Schritt beim warmmachen des Pferdes und hilft dabei, dass das Pferd sich auf den Reiter einlässt.